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Staatstheater Mainz
13. September 2026 15:00

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Hofspielhaus München
17. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

Zum Stück "Giesing Mountain"

Hofspielhaus München
23. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Staatstheater Mainz
25. September 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Hofspielhaus München
27. September 2026 18:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
30. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
2. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

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Hofspielhaus München
4. Oktober 2026 18:00

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Staatstheater Mainz
7. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Hofspielhaus München
7. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

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Theater Görlitz
10. Oktober 2026 19:30

Carmen (Premiere)

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
10. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Theater Görlitz
17. Oktober 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Staatstheater Mainz
23. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Staatstheater Mainz
30. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Theater Görlitz
30. Oktober 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
30. Oktober 2026 20:00

So schön und so blöd dazu

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Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus

 

Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.

 

Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser, Dominik Wilgenbus

Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.

 

https://www.hofspielhaus.de/stuecke/so-schoen-und-so-bloed-dazu/

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
3. November 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Theater Görlitz
8. November 2026 15:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

St. Johannes Kirche Borken i. Westf.
8. November 2026 17:00

Der Ackermann und der Tod

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“… ist ein Streit, dergestalt, dass einer, dessen Liebste gestorben ist, den Tod zur Rede stellt, woraufhin sich der Tod verantwortet.“

 

So lautet Johannes von Tepls eigene Zusammenfassung seines Textes von 1400, der heute zu den bedeutendsten Prosadichtungen des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit gezählt wird.

 

Zwei Schauspieler in den Rollen der Streitgegner nutzen für ihr Spiel den gesamten Kapellenraum. Durch Konzentration des Textes auf seine zeitlose Substanz entsteht Raum für Musik, die sich gemäß mittelalterlichem Denken als irdisches Echo der himmlischen Sphärenklänge versteht und zugleich die Zustände der menschlichen Seele in Tönen malt.

 

Mit seiner Verbindung von Musik, Sprache und Szene behandelt „Der Ackermann und der Tod“ das Thema Vergänglichkeit auf sinnlicher ebenso wie auf verstandesmäßiger Ebene. Er richtet sich an alle, die in der Kunst Orientierung und Inspiration suchen bei ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod und folglich dem Leben.

Staatstheater Mainz
15. November 2026 15:00

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Hofspielhaus München
18. November 2026 20:00

So schön und so blöd dazu

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Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus

 

Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.

 

Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser, Dominik Wilgenbus

Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.

 

https://www.hofspielhaus.de/stuecke/so-schoen-und-so-bloed-dazu/

Theater Görlitz
21. November 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
29. November 2026 15:00

Der Sängerkrieg der Heidehasen

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Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sehr gut singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken…

In einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün, der mehr Glück als Verstand hat, aber vor allem gute Freunde, auf die er sich verlassen kann.

Und dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert.

„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle, die es wieder werden wollen.

 

Die Hasen: Marina Granchette, Burkhard Kosche und Anton Roters

Fassung und Inszenierung: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.hofspielhaus.de/der-saengerkrieg-der-heidehasen/

Hofspielhaus München
6. Dezember 2026 15:00

Der Sängerkrieg der Heidehasen

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Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sehr gut singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken…

In einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün, der mehr Glück als Verstand hat, aber vor allem gute Freunde, auf die er sich verlassen kann.

Und dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert.

„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle, die es wieder werden wollen.

 

Die Hasen: Marina Granchette, Burkhard Kosche und Anton Roters

Fassung und Inszenierung: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.hofspielhaus.de/der-saengerkrieg-der-heidehasen/

Schwabenlandhalle Fellbach
16. Dezember 2026 19:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Hofspielhaus München
16. Dezember 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Schwabenlandhalle Fellbach
17. Dezember 2026 19:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Hofspielhaus München
18. Dezember 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
19. Dezember 2026 20:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

Cuvilliestheater München
21. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Staatstheater Mainz
22. Dezember 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Cuvilliestheater München
22. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Cuvilliestheater München
23. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Theater Görlitz
27. Dezember 2026 17:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Cuvilliestheater München
27. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Südthüringisches Staatstheater Meiningen
28. Dezember 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Cuvilliestheater München
28. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Cuvilliestheater München
29. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Staatstheater Mainz
29. Dezember 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

 

Cuvilliestheater München
30. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Cuvilliestheater München
31. Dezember 2026 15:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
31. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
2. Januar 2027 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
3. Januar 2027 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Theater Zittau
15. Januar 2027 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Theater Zittau
17. Januar 2027 19:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

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Geretsried, Kulturzelt an der Jahnstraße
17. Januar 2027 20:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

Schlosstheater Fulda
19. Januar 2027 19:30

Die weiße Dame

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Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.

Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.

 

„Die Kammeroper München zeigt mit François-Adrien Boieldieus „Die weiße Dame“ eine entzückende Entdeckung. Schöner Spuk! ... Für die Inszenierung im Hubertussaal reicht ein Vorhang, den Rest macht das junge, sehr agile und oft ungeheuer witzige Ensemble … Ein feines Glück, dieser Abend… (Egbert Tholl SZ)

https://www.kammeroper-muenchen.com/weisse-dame/

Hofspielhaus München
24. Januar 2027 18:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

MODEON-Theater Marktoberdorf
21. Februar 2027 19:30

Die weiße Dame

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Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.

Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.

 

„Die Kammeroper München zeigt mit François-Adrien Boieldieus „Die weiße Dame“ eine entzückende Entdeckung. Schöner Spuk! ... Für die Inszenierung im Hubertussaal reicht ein Vorhang, den Rest macht das junge, sehr agile und oft ungeheuer witzige Ensemble … Ein feines Glück, dieser Abend… (Egbert Tholl SZ)

https://www.kammeroper-muenchen.com/weisse-dame/

Theater Görlitz
27. Februar 2027 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
20. April 2027 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Musikalische Komödie Leipzig
24. April 2027 19:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.oper-leipzig.de/de/programm/the-producers/676

Musikalische Komödie Leipzig
25. April 2027 15:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.oper-leipzig.de/de/programm/the-producers/676

Musikalische Komödie Leipzig
12. Juni 2027 19:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
13. Juni 2027 15:00

The Producers

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Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
8. Juli 2027 19:30

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
9. Juli 2027 19:30

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Junge Oper Schloss Weikersheim
22. Juli 2027 19:30

Der Freischütz (Premiere)

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
23. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
24. Juli 2027 19:30

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Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
25. Juli 2027 19:30

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(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
27. Juli 2027 19:30

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(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
28. Juli 2027 19:30

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(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
30. Juli 2027 19:30

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Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

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31. Juli 2027 19:30

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Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

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1. August 2027 19:30

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Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

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31. Juli 2027 19:30

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(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

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30. Juli 2027 19:30

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Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
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(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

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27. Juli 2027 19:30

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(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
25. Juli 2027 19:30

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Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

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(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
24. Juli 2027 19:30

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Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

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(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
23. Juli 2027 19:30

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Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

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(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
22. Juli 2027 19:30

Der Freischütz (Premiere)

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Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Musikalische Komödie Leipzig
9. Juli 2027 19:30

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
8. Juli 2027 19:30

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Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
13. Juni 2027 15:00

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Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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12. Juni 2027 19:00

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Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
25. April 2027 15:00

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Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Südthüringisches Staatstheater Meiningen
20. April 2027 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Theater Görlitz
27. Februar 2027 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

MODEON-Theater Marktoberdorf
21. Februar 2027 19:30

Die weiße Dame

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Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.

Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.

 

„Die Kammeroper München zeigt mit François-Adrien Boieldieus „Die weiße Dame“ eine entzückende Entdeckung. Schöner Spuk! ... Für die Inszenierung im Hubertussaal reicht ein Vorhang, den Rest macht das junge, sehr agile und oft ungeheuer witzige Ensemble … Ein feines Glück, dieser Abend… (Egbert Tholl SZ)

https://www.kammeroper-muenchen.com/weisse-dame/

Hofspielhaus München
24. Januar 2027 18:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

Schlosstheater Fulda
19. Januar 2027 19:30

Die weiße Dame

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Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.

Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.

 

„Die Kammeroper München zeigt mit François-Adrien Boieldieus „Die weiße Dame“ eine entzückende Entdeckung. Schöner Spuk! ... Für die Inszenierung im Hubertussaal reicht ein Vorhang, den Rest macht das junge, sehr agile und oft ungeheuer witzige Ensemble … Ein feines Glück, dieser Abend… (Egbert Tholl SZ)

https://www.kammeroper-muenchen.com/weisse-dame/

Geretsried, Kulturzelt an der Jahnstraße
17. Januar 2027 20:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

Theater Zittau
17. Januar 2027 19:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Theater Zittau
15. Januar 2027 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Cuvilliestheater München
3. Januar 2027 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
2. Januar 2027 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Cuvilliestheater München
31. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Cuvilliestheater München
31. Dezember 2026 15:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Cuvilliestheater München
30. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Staatstheater Mainz
29. Dezember 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

 

Cuvilliestheater München
29. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Cuvilliestheater München
28. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Südthüringisches Staatstheater Meiningen
28. Dezember 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Cuvilliestheater München
27. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Theater Görlitz
27. Dezember 2026 17:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

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Cuvilliestheater München
23. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
22. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Staatstheater Mainz
22. Dezember 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Cuvilliestheater München
21. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Hofspielhaus München
19. Dezember 2026 20:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

Hofspielhaus München
18. Dezember 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Schwabenlandhalle Fellbach
17. Dezember 2026 19:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Hofspielhaus München
16. Dezember 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Schwabenlandhalle Fellbach
16. Dezember 2026 19:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Hofspielhaus München
6. Dezember 2026 15:00

Der Sängerkrieg der Heidehasen

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Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sehr gut singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken…

In einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün, der mehr Glück als Verstand hat, aber vor allem gute Freunde, auf die er sich verlassen kann.

Und dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert.

„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle, die es wieder werden wollen.

 

Die Hasen: Marina Granchette, Burkhard Kosche und Anton Roters

Fassung und Inszenierung: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.hofspielhaus.de/der-saengerkrieg-der-heidehasen/

Hofspielhaus München
29. November 2026 15:00

Der Sängerkrieg der Heidehasen

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Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sehr gut singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken…

In einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün, der mehr Glück als Verstand hat, aber vor allem gute Freunde, auf die er sich verlassen kann.

Und dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert.

„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle, die es wieder werden wollen.

 

Die Hasen: Marina Granchette, Burkhard Kosche und Anton Roters

Fassung und Inszenierung: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.hofspielhaus.de/der-saengerkrieg-der-heidehasen/

Theater Görlitz
21. November 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
18. November 2026 20:00

So schön und so blöd dazu

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Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus

 

Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.

 

Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser, Dominik Wilgenbus

Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.

 

https://www.hofspielhaus.de/stuecke/so-schoen-und-so-bloed-dazu/

Staatstheater Mainz
15. November 2026 15:00

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

St. Johannes Kirche Borken i. Westf.
8. November 2026 17:00

Der Ackermann und der Tod

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“… ist ein Streit, dergestalt, dass einer, dessen Liebste gestorben ist, den Tod zur Rede stellt, woraufhin sich der Tod verantwortet.“

 

So lautet Johannes von Tepls eigene Zusammenfassung seines Textes von 1400, der heute zu den bedeutendsten Prosadichtungen des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit gezählt wird.

 

Zwei Schauspieler in den Rollen der Streitgegner nutzen für ihr Spiel den gesamten Kapellenraum. Durch Konzentration des Textes auf seine zeitlose Substanz entsteht Raum für Musik, die sich gemäß mittelalterlichem Denken als irdisches Echo der himmlischen Sphärenklänge versteht und zugleich die Zustände der menschlichen Seele in Tönen malt.

 

Mit seiner Verbindung von Musik, Sprache und Szene behandelt „Der Ackermann und der Tod“ das Thema Vergänglichkeit auf sinnlicher ebenso wie auf verstandesmäßiger Ebene. Er richtet sich an alle, die in der Kunst Orientierung und Inspiration suchen bei ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod und folglich dem Leben.

Theater Görlitz
8. November 2026 15:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
3. November 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Hofspielhaus München
30. Oktober 2026 20:00

So schön und so blöd dazu

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Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus

 

Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.

 

Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser, Dominik Wilgenbus

Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.

 

https://www.hofspielhaus.de/stuecke/so-schoen-und-so-bloed-dazu/

Theater Görlitz
30. Oktober 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Staatstheater Mainz
30. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Staatstheater Mainz
23. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Theater Görlitz
17. Oktober 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
10. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Theater Görlitz
10. Oktober 2026 19:30

Carmen (Premiere)

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
7. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Staatstheater Mainz
7. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Hofspielhaus München
4. Oktober 2026 18:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
2. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
30. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
27. September 2026 18:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Staatstheater Mainz
25. September 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Hofspielhaus München
23. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
17. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

Zum Stück "Giesing Mountain"

Staatstheater Mainz
13. September 2026 15:00

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Staatstheater Mainz
30. August 2026 15:00

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

 

Alte Münze München
18. Juli 2026 20:00

So schön und so blöd dazu

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Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus

 

Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser

 

Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.

 

Alle Infos zu THEATER FÜR ALLE – OHNE EINTRITT hier

 

Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.
Freie Platzwahl.

Landestheater Detmold
4. Juli 2026 19:30

Die Reise nach Reims

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß!

Hl. Kreuz Kirche Landshut im Rahmen der Hofmusiktage
4. Juli 2026 19:30

Der Ackermann und der Tod

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“… ist ein Streit, dergestalt, dass einer, dessen Liebste gestorben ist, den Tod zur Rede stellt, woraufhin sich der Tod verantwortet.“

 

So lautet Johannes von Tepls eigene Zusammenfassung seines Textes von 1400, der heute zu den bedeutendsten Prosadichtungen des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit gezählt wird.

 

Zwei Schauspieler in den Rollen der Streitgegner nutzen für ihr Spiel den gesamten Kapellenraum. Durch Konzentration des Textes auf seine zeitlose Substanz entsteht Raum für Musik, die sich gemäß mittelalterlichem Denken als irdisches Echo der himmlischen Sphärenklänge versteht und zugleich die Zustände der menschlichen Seele in Tönen malt.

 

Mit seiner Verbindung von Musik, Sprache und Szene behandelt „Der Ackermann und der Tod“ das Thema Vergänglichkeit auf sinnlicher ebenso wie auf verstandesmäßiger Ebene. Er richtet sich an alle, die in der Kunst Orientierung und Inspiration suchen bei ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod und folglich dem Leben.

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
2. Juli 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Musikalische Komödie Leipzig
28. Juni 2026 19:30

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

https://youtu.be/UXSSJUaUiIw

Musikalische Komödie Leipzig
27. Juni 2026 15:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

https://youtu.be/UXSSJUaUiIw

Staatstheater Mainz
23. Juni 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=1LwcXFXCiMj4r5-R

Staatstheater Mainz
4. Juni 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK

PaderHalle Paderborn
29. Mai 2026 19:30

Die Reise nach Reims

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß!

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
29. Mai 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Staatstheater Mainz
24. Mai 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Mainz
18. Mai 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Mainz
13. Mai 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Cottbus
9. Mai 2026 19:30

Kein schöner Land in dieser Zeit

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Ein Talentwettbewerb der besonderen Art ist der Liederabend KEIN SCHÖNER LAND IN DIESER ZEIT. Regisseur und Autor Dominik Wilgenbus betrachtet in diesem musikalisch-humoristischen Programm die Begriffe „Gesellschaft“ und „Heimat“ aus verschiedenen Perspektiven – mal satirisch, mal wehmütig, mal wütend.

In einer neuen Form des althergebrachten Mysterienspiels betreten allegorische Figuren die Bühne, jede ein Sinnbild für menschliche Schwächen und Sehnsüchte. Die „Torheit“ stimmt stolz ihr eigenes Loblied an, während "Habgier" und "Egoismus" ihre fragwürdigen Vorzüge ins Rampenlicht rücken. Doch wem glauben wir? Wer kann uns wirklich ein "schöneres Land" versprechen?

Mit einer überdrehten Mischung aus Realem und Groteskem wird unsere Zeit scharfzüngig hinterfragt. Visionen und Schreckensbilder tauchen auf, nur um am Ende am liebsten gemeinsam „weggelacht“ zu werden. Ein Abend voll Witz, Tiefgang und musikalischem Zauber!

https://youtu.be/4LJJKh_th3Q?si=lSG6brXkCn0HMoJz

 

Landestheater Detmold
8. Mai 2026 19:30

Die Reise nach Reims

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß! 

Deutsches Theater München Silbersaal
3. Mai 2026 19:30

Der Schauspieldirektor

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Das Publikum wirft an diesem Abend einen amüsanten und satirischen Blick in das Musik– und Theaterleben!
Herr Frank findet eine Windmaschine. Um sie in Aktion zu erleben, braucht er ein Theater, das heißt aber: Geld, eine Bühne, herausragende Sänger und eine fulminante Geschichte. Und schnell wird klar, dass die Schwierigkeiten heute noch immer die gleichen sind wie zu Zeiten Mozarts oder Schikaneders.
Eitelkeit, Eifersucht & Intrige oder die Kunst – wer in dieser turbulenten Inszenierung wird den Sieg davontragen?

Der Einakter wird abendfüllend mit teilweise unbekannten Mozartarien und Ensembles zu einem Opernereignis, bei dem die gesamte Bandbreite der Welt vor, hinter und auf der Opernbühne ausgerollt wird.
In der Fassung von Dominik Wilgenbus und Aris Alexander Blettenberg erlebt das Publikum eine neue Mozartoper, die rasant, virtuos und schonungslos komisch alle Register der Oper zieht.

https://youtu.be/HlkCkQgoRJ0?si=MWwvqfUZQqNQL_pD

Landestheater Detmold
3. Mai 2026 19:30

Die Reise nach Reims

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß! 

Deutsches Theater München Silbersaal
2. Mai 2026 20:00

Der Schauspieldirektor

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Das Publikum wirft an diesem Abend einen amüsanten und satirischen Blick in das Musik– und Theaterleben!
Herr Frank findet eine Windmaschine. Um sie in Aktion zu erleben, braucht er ein Theater, das heißt aber: Geld, eine Bühne, herausragende Sänger und eine fulminante Geschichte. Und schnell wird klar, dass die Schwierigkeiten heute noch immer die gleichen sind wie zu Zeiten Mozarts oder Schikaneders.
Eitelkeit, Eifersucht & Intrige oder die Kunst – wer in dieser turbulenten Inszenierung wird den Sieg davontragen?

Der Einakter wird abendfüllend mit teilweise unbekannten Mozartarien und Ensembles zu einem Opernereignis, bei dem die gesamte Bandbreite der Welt vor, hinter und auf der Opernbühne ausgerollt wird.
In der Fassung von Dominik Wilgenbus und Aris Alexander Blettenberg erlebt das Publikum eine neue Mozartoper, die rasant, virtuos und schonungslos komisch alle Register der Oper zieht.

https://youtu.be/HlkCkQgoRJ0?si=MWwvqfUZQqNQL_pD

Staatstheater Mainz
2. Mai 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Prinzregententheater
30. April 2026 19:30

Münchner Leben

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Prinzregententheater
29. April 2026 19:30

Münchner Leben

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Prinzregententheater
29. April 2026 19:30

Münchner Leben

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Landestheater Detmold
26. April 2026 19:30

Die Reise nach Reims

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß! 

Landestheater Detmold
24. April 2026 19:30

Die Reise nach Reims (Premiere)

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß! 

Staatstheater Mainz
19. April 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Mainz
5. April 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Prinzregententheater
29. März 2026 19:30

Münchner Leben

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Prinzregententheater
29. März 2026 15:30

Münchner Leben

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Prinzregententheater
28. März 2026 19:30

Münchner Leben (Premiere)

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Staatstheater Mainz
27. März 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Mainz
27. März 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
21. März 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“


https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Staatstheater Mainz
14. März 2026 19:30

Die Zauberflöte (Premiere)

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Cottbus
13. März 2026 19:30

Kein schöner Land in dieser Zeit

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Ein Talentwettbewerb der besonderen Art ist der Liederabend KEIN SCHÖNER LAND IN DIESER ZEIT. Regisseur und Autor Dominik Wilgenbus betrachtet in diesem musikalisch-humoristischen Programm die Begriffe „Gesellschaft“ und „Heimat“ aus verschiedenen Perspektiven – mal satirisch, mal wehmütig, mal wütend.

In einer neuen Form des althergebrachten Mysterienspiels betreten allegorische Figuren die Bühne, jede ein Sinnbild für menschliche Schwächen und Sehnsüchte. Die „Torheit“ stimmt stolz ihr eigenes Loblied an, während "Habgier" und "Egoismus" ihre fragwürdigen Vorzüge ins Rampenlicht rücken. Doch wem glauben wir? Wer kann uns wirklich ein "schöneres Land" versprechen?

Mit einer überdrehten Mischung aus Realem und Groteskem wird unsere Zeit scharfzüngig hinterfragt. Visionen und Schreckensbilder tauchen auf, nur um am Ende am liebsten gemeinsam „weggelacht“ zu werden. Ein Abend voll Witz, Tiefgang und musikalischem Zauber!

https://youtu.be/4LJJKh_th3Q?si=lSG6brXkCn0HMoJz

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
20. Januar 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“


https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Stadttheater Kempten
15. Januar 2026 20:00

Der Schauspieldirektor

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Das Publikum wirft an diesem Abend einen amüsanten und satirischen Blick in das Musik– und Theaterleben!
Herr Frank findet eine Windmaschine. Um sie in Aktion zu erleben, braucht er ein Theater, das heißt aber: Geld, eine Bühne, herausragende Sänger und eine fulminante Geschichte. Und schnell wird klar, dass die Schwierigkeiten heute noch immer die gleichen sind wie zu Zeiten Mozarts oder Schikaneders.
Eitelkeit, Eifersucht & Intrige oder die Kunst – wer in dieser turbulenten Inszenierung wird den Sieg davontragen?

Der Einakter wird abendfüllend mit teilweise unbekannten Mozartarien und Ensembles zu einem Opernereignis, bei dem die gesamte Bandbreite der Welt vor, hinter und auf der Opernbühne ausgerollt wird.
In der Fassung von Dominik Wilgenbus und Aris Alexander Blettenberg erlebt das Publikum eine neue Mozartoper, die rasant, virtuos und schonungslos komisch alle Register der Oper zieht.

https://youtu.be/HlkCkQgoRJ0?si=MWwvqfUZQqNQL_pD

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
10. Januar 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“


https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
31. Dezember 2025 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“


https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Cuvillies - Theater München
30. Dezember 2025 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Geschichte der Blutwurst und der Leberwurst neu erzählt.

Darsteller - Franz Liebkind in _The Producers_ MuKo Leipzig '23 (eigene Regie)
Darsteller - Gier in _Kein schoner Land_ Staatstheater Cottbus 25_04 (eigene Regie)
Die-Zauberflote-KHP-054
So schon und so blod dazu 1 c Veronika Eckbauer
Der Sangerkrieg der Heidehasen Hofspielhaus 2
Autor & Rezitator - Der Schauspieldirektor (KoM 25_05)
260704_Ackermann&Tod_SebastianFurtner-65
HP1_The_Producers_06102023_Kirsten_Nijhof_DSF8795_lowres
PJ37-D0040 © Tobias Melle
dominik portrat sz
charleys tante kom 1
Die Reise nach Reims Nr
koltes 6
H&G MM 1 @ Tobias Melle
PJ18-D0071 ┬® Tobias Melle
26:05:08 in gorlitz
Die Csárdásfurstin Meiningen
Vogelhandler Regensburg 7
8 PJ32-D0022 © Tobias Melle
Staatstheater Mainz
13. September 2026 15:00

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Hofspielhaus München
17. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

Zum Stück "Giesing Mountain"

Hofspielhaus München
23. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Staatstheater Mainz
25. September 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

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Hofspielhaus München
27. September 2026 18:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

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Hofspielhaus München
30. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
2. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
4. Oktober 2026 18:00

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

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Staatstheater Mainz
7. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Hofspielhaus München
7. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Theater Görlitz
10. Oktober 2026 19:30

Carmen (Premiere)

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
10. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Theater Görlitz
17. Oktober 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Staatstheater Mainz
23. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Staatstheater Mainz
30. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Theater Görlitz
30. Oktober 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
30. Oktober 2026 20:00

So schön und so blöd dazu

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Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus

 

Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.

 

Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser, Dominik Wilgenbus

Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.

 

https://www.hofspielhaus.de/stuecke/so-schoen-und-so-bloed-dazu/

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
3. November 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Theater Görlitz
8. November 2026 15:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

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St. Johannes Kirche Borken i. Westf.
8. November 2026 17:00

Der Ackermann und der Tod

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“… ist ein Streit, dergestalt, dass einer, dessen Liebste gestorben ist, den Tod zur Rede stellt, woraufhin sich der Tod verantwortet.“

 

So lautet Johannes von Tepls eigene Zusammenfassung seines Textes von 1400, der heute zu den bedeutendsten Prosadichtungen des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit gezählt wird.

 

Zwei Schauspieler in den Rollen der Streitgegner nutzen für ihr Spiel den gesamten Kapellenraum. Durch Konzentration des Textes auf seine zeitlose Substanz entsteht Raum für Musik, die sich gemäß mittelalterlichem Denken als irdisches Echo der himmlischen Sphärenklänge versteht und zugleich die Zustände der menschlichen Seele in Tönen malt.

 

Mit seiner Verbindung von Musik, Sprache und Szene behandelt „Der Ackermann und der Tod“ das Thema Vergänglichkeit auf sinnlicher ebenso wie auf verstandesmäßiger Ebene. Er richtet sich an alle, die in der Kunst Orientierung und Inspiration suchen bei ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod und folglich dem Leben.

Staatstheater Mainz
15. November 2026 15:00

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

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Hofspielhaus München
18. November 2026 20:00

So schön und so blöd dazu

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Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus

 

Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.

 

Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser, Dominik Wilgenbus

Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.

 

https://www.hofspielhaus.de/stuecke/so-schoen-und-so-bloed-dazu/

Theater Görlitz
21. November 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

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Hofspielhaus München
29. November 2026 15:00

Der Sängerkrieg der Heidehasen

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Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sehr gut singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken…

In einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün, der mehr Glück als Verstand hat, aber vor allem gute Freunde, auf die er sich verlassen kann.

Und dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert.

„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle, die es wieder werden wollen.

 

Die Hasen: Marina Granchette, Burkhard Kosche und Anton Roters

Fassung und Inszenierung: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.hofspielhaus.de/der-saengerkrieg-der-heidehasen/

Hofspielhaus München
6. Dezember 2026 15:00

Der Sängerkrieg der Heidehasen

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Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sehr gut singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken…

In einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün, der mehr Glück als Verstand hat, aber vor allem gute Freunde, auf die er sich verlassen kann.

Und dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert.

„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle, die es wieder werden wollen.

 

Die Hasen: Marina Granchette, Burkhard Kosche und Anton Roters

Fassung und Inszenierung: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Schwabenlandhalle Fellbach
16. Dezember 2026 19:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Hofspielhaus München
16. Dezember 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Schwabenlandhalle Fellbach
17. Dezember 2026 19:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Hofspielhaus München
18. Dezember 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
19. Dezember 2026 20:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

Cuvilliestheater München
21. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Staatstheater Mainz
22. Dezember 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Cuvilliestheater München
22. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
23. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Theater Görlitz
27. Dezember 2026 17:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Cuvilliestheater München
27. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Südthüringisches Staatstheater Meiningen
28. Dezember 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Cuvilliestheater München
28. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
29. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Staatstheater Mainz
29. Dezember 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

 

Cuvilliestheater München
30. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
31. Dezember 2026 15:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
31. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Cuvilliestheater München
2. Januar 2027 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Cuvilliestheater München
3. Januar 2027 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

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Theater Zittau
15. Januar 2027 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Theater Zittau
17. Januar 2027 19:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

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Geretsried, Kulturzelt an der Jahnstraße
17. Januar 2027 20:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

Schlosstheater Fulda
19. Januar 2027 19:30

Die weiße Dame

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Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.

Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.

 

„Die Kammeroper München zeigt mit François-Adrien Boieldieus „Die weiße Dame“ eine entzückende Entdeckung. Schöner Spuk! ... Für die Inszenierung im Hubertussaal reicht ein Vorhang, den Rest macht das junge, sehr agile und oft ungeheuer witzige Ensemble … Ein feines Glück, dieser Abend… (Egbert Tholl SZ)

https://www.kammeroper-muenchen.com/weisse-dame/

Hofspielhaus München
24. Januar 2027 18:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

MODEON-Theater Marktoberdorf
21. Februar 2027 19:30

Die weiße Dame

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Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.

Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.

 

„Die Kammeroper München zeigt mit François-Adrien Boieldieus „Die weiße Dame“ eine entzückende Entdeckung. Schöner Spuk! ... Für die Inszenierung im Hubertussaal reicht ein Vorhang, den Rest macht das junge, sehr agile und oft ungeheuer witzige Ensemble … Ein feines Glück, dieser Abend… (Egbert Tholl SZ)

https://www.kammeroper-muenchen.com/weisse-dame/

Theater Görlitz
27. Februar 2027 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

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Südthüringisches Staatstheater Meiningen
20. April 2027 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Musikalische Komödie Leipzig
24. April 2027 19:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.oper-leipzig.de/de/programm/the-producers/676

Musikalische Komödie Leipzig
25. April 2027 15:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
12. Juni 2027 19:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
13. Juni 2027 15:00

The Producers

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Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
8. Juli 2027 19:30

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
9. Juli 2027 19:30

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Junge Oper Schloss Weikersheim
22. Juli 2027 19:30

Der Freischütz (Premiere)

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
23. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
24. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
25. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
27. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
28. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
30. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
31. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
1. August 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
1. August 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
31. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
30. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
28. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
27. Juli 2027 19:30

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
25. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
24. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
23. Juli 2027 19:30

Der Freischütz

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Junge Oper Schloss Weikersheim
22. Juli 2027 19:30

Der Freischütz (Premiere)

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Der Freischütz

Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind

 

In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.

(Wilhelm Furtwängler)

 

Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug

Musikalische Komödie Leipzig
9. Juli 2027 19:30

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.oper-leipzig.de/de/programm/the-producers/676

Musikalische Komödie Leipzig
8. Juli 2027 19:30

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
13. Juni 2027 15:00

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

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Musikalische Komödie Leipzig
12. Juni 2027 19:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.oper-leipzig.de/de/programm/the-producers/676

Musikalische Komödie Leipzig
25. April 2027 15:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.oper-leipzig.de/de/programm/the-producers/676

Musikalische Komödie Leipzig
24. April 2027 19:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.oper-leipzig.de/de/programm/the-producers/676

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
20. April 2027 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Theater Görlitz
27. Februar 2027 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

MODEON-Theater Marktoberdorf
21. Februar 2027 19:30

Die weiße Dame

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Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.

Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.

 

„Die Kammeroper München zeigt mit François-Adrien Boieldieus „Die weiße Dame“ eine entzückende Entdeckung. Schöner Spuk! ... Für die Inszenierung im Hubertussaal reicht ein Vorhang, den Rest macht das junge, sehr agile und oft ungeheuer witzige Ensemble … Ein feines Glück, dieser Abend… (Egbert Tholl SZ)

https://www.kammeroper-muenchen.com/weisse-dame/

Hofspielhaus München
24. Januar 2027 18:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

Schlosstheater Fulda
19. Januar 2027 19:30

Die weiße Dame

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Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.

Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.

 

„Die Kammeroper München zeigt mit François-Adrien Boieldieus „Die weiße Dame“ eine entzückende Entdeckung. Schöner Spuk! ... Für die Inszenierung im Hubertussaal reicht ein Vorhang, den Rest macht das junge, sehr agile und oft ungeheuer witzige Ensemble … Ein feines Glück, dieser Abend… (Egbert Tholl SZ)

https://www.kammeroper-muenchen.com/weisse-dame/

Geretsried, Kulturzelt an der Jahnstraße
17. Januar 2027 20:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

Theater Zittau
17. Januar 2027 19:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Theater Zittau
15. Januar 2027 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Cuvilliestheater München
3. Januar 2027 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
2. Januar 2027 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
31. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
31. Dezember 2026 15:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
30. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Staatstheater Mainz
29. Dezember 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

 

Cuvilliestheater München
29. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
28. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
28. Dezember 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Cuvilliestheater München
27. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Theater Görlitz
27. Dezember 2026 17:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Cuvilliestheater München
23. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Cuvilliestheater München
22. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Staatstheater Mainz
22. Dezember 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Cuvilliestheater München
21. Dezember 2026 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Hofspielhaus München
19. Dezember 2026 20:00

Kunst

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KUNST von Yasmina Reza

Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?

Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…

Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:

Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner

Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München

 

https://www.hofspielhaus.de/kunst/

Hofspielhaus München
18. Dezember 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Schwabenlandhalle Fellbach
17. Dezember 2026 19:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Hofspielhaus München
16. Dezember 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Schwabenlandhalle Fellbach
16. Dezember 2026 19:00

Hänsel und Gretel

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Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.

Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.

 

https://www.kammeroper-muenchen.com/hg-2/

Hofspielhaus München
6. Dezember 2026 15:00

Der Sängerkrieg der Heidehasen

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Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sehr gut singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken…

In einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün, der mehr Glück als Verstand hat, aber vor allem gute Freunde, auf die er sich verlassen kann.

Und dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert.

„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle, die es wieder werden wollen.

 

Die Hasen: Marina Granchette, Burkhard Kosche und Anton Roters

Fassung und Inszenierung: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.hofspielhaus.de/der-saengerkrieg-der-heidehasen/

Hofspielhaus München
29. November 2026 15:00

Der Sängerkrieg der Heidehasen

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Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sehr gut singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken…

In einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün, der mehr Glück als Verstand hat, aber vor allem gute Freunde, auf die er sich verlassen kann.

Und dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert.

„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle, die es wieder werden wollen.

 

Die Hasen: Marina Granchette, Burkhard Kosche und Anton Roters

Fassung und Inszenierung: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug

 

https://www.hofspielhaus.de/der-saengerkrieg-der-heidehasen/

Theater Görlitz
21. November 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
18. November 2026 20:00

So schön und so blöd dazu

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Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus

 

Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.

 

Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser, Dominik Wilgenbus

Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.

 

https://www.hofspielhaus.de/stuecke/so-schoen-und-so-bloed-dazu/

Staatstheater Mainz
15. November 2026 15:00

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

St. Johannes Kirche Borken i. Westf.
8. November 2026 17:00

Der Ackermann und der Tod

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“… ist ein Streit, dergestalt, dass einer, dessen Liebste gestorben ist, den Tod zur Rede stellt, woraufhin sich der Tod verantwortet.“

 

So lautet Johannes von Tepls eigene Zusammenfassung seines Textes von 1400, der heute zu den bedeutendsten Prosadichtungen des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit gezählt wird.

 

Zwei Schauspieler in den Rollen der Streitgegner nutzen für ihr Spiel den gesamten Kapellenraum. Durch Konzentration des Textes auf seine zeitlose Substanz entsteht Raum für Musik, die sich gemäß mittelalterlichem Denken als irdisches Echo der himmlischen Sphärenklänge versteht und zugleich die Zustände der menschlichen Seele in Tönen malt.

 

Mit seiner Verbindung von Musik, Sprache und Szene behandelt „Der Ackermann und der Tod“ das Thema Vergänglichkeit auf sinnlicher ebenso wie auf verstandesmäßiger Ebene. Er richtet sich an alle, die in der Kunst Orientierung und Inspiration suchen bei ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod und folglich dem Leben.

Theater Görlitz
8. November 2026 15:00

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

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Südthüringisches Staatstheater Meiningen
3. November 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Hofspielhaus München
30. Oktober 2026 20:00

So schön und so blöd dazu

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Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus

 

Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.

 

Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser, Dominik Wilgenbus

Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.

 

https://www.hofspielhaus.de/stuecke/so-schoen-und-so-bloed-dazu/

Theater Görlitz
30. Oktober 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Staatstheater Mainz
30. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Staatstheater Mainz
23. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Theater Görlitz
17. Oktober 2026 19:30

Carmen

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
10. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Theater Görlitz
10. Oktober 2026 19:30

Carmen (Premiere)

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Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.

Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.

Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.

 

https://www.g-h-t.de/de/spielplan/carmen/

Hofspielhaus München
7. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Staatstheater Mainz
7. Oktober 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Hofspielhaus München
4. Oktober 2026 18:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
2. Oktober 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
30. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Hofspielhaus München
27. September 2026 18:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

https://www.hofspielhaus.de/giesing-mountain/

Staatstheater Mainz
25. September 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Hofspielhaus München
23. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

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Hofspielhaus München
17. September 2026 20:00

Giesing Mountain

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Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

 

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

 

Mit Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche
Im Film: Michaela May, Veronika von Quast, Michael A. Grimm, Dominik Wilgenbus u.v.a.

 

Regie: Stefan Kastner, Dramaturgie: Marie Thiele

Eine Produktion des Hofspielhauses München, Premiere am 11.11.2025

 

Zum Stück "Giesing Mountain"

Staatstheater Mainz
13. September 2026 15:00

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

Staatstheater Mainz
30. August 2026 15:00

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-26-27/die-zauberflote

 

Alte Münze München
18. Juli 2026 20:00

So schön und so blöd dazu

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Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus

 

Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser

 

Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.

 

Alle Infos zu THEATER FÜR ALLE – OHNE EINTRITT hier

 

Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.
Freie Platzwahl.

Landestheater Detmold
4. Juli 2026 19:30

Die Reise nach Reims

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß!

Hl. Kreuz Kirche Landshut im Rahmen der Hofmusiktage
4. Juli 2026 19:30

Der Ackermann und der Tod

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“… ist ein Streit, dergestalt, dass einer, dessen Liebste gestorben ist, den Tod zur Rede stellt, woraufhin sich der Tod verantwortet.“

 

So lautet Johannes von Tepls eigene Zusammenfassung seines Textes von 1400, der heute zu den bedeutendsten Prosadichtungen des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit gezählt wird.

 

Zwei Schauspieler in den Rollen der Streitgegner nutzen für ihr Spiel den gesamten Kapellenraum. Durch Konzentration des Textes auf seine zeitlose Substanz entsteht Raum für Musik, die sich gemäß mittelalterlichem Denken als irdisches Echo der himmlischen Sphärenklänge versteht und zugleich die Zustände der menschlichen Seele in Tönen malt.

 

Mit seiner Verbindung von Musik, Sprache und Szene behandelt „Der Ackermann und der Tod“ das Thema Vergänglichkeit auf sinnlicher ebenso wie auf verstandesmäßiger Ebene. Er richtet sich an alle, die in der Kunst Orientierung und Inspiration suchen bei ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod und folglich dem Leben.

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
2. Juli 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Musikalische Komödie Leipzig
28. Juni 2026 19:30

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

https://youtu.be/UXSSJUaUiIw

Musikalische Komödie Leipzig
27. Juni 2026 15:00

The Producers

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Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?

Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.

https://youtu.be/UXSSJUaUiIw

Staatstheater Mainz
23. Juni 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=1LwcXFXCiMj4r5-R

Staatstheater Mainz
4. Juni 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

 

https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK

PaderHalle Paderborn
29. Mai 2026 19:30

Die Reise nach Reims

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß!

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
29. Mai 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“

https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Staatstheater Mainz
24. Mai 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Mainz
18. Mai 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Mainz
13. Mai 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Cottbus
9. Mai 2026 19:30

Kein schöner Land in dieser Zeit

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Ein Talentwettbewerb der besonderen Art ist der Liederabend KEIN SCHÖNER LAND IN DIESER ZEIT. Regisseur und Autor Dominik Wilgenbus betrachtet in diesem musikalisch-humoristischen Programm die Begriffe „Gesellschaft“ und „Heimat“ aus verschiedenen Perspektiven – mal satirisch, mal wehmütig, mal wütend.

In einer neuen Form des althergebrachten Mysterienspiels betreten allegorische Figuren die Bühne, jede ein Sinnbild für menschliche Schwächen und Sehnsüchte. Die „Torheit“ stimmt stolz ihr eigenes Loblied an, während "Habgier" und "Egoismus" ihre fragwürdigen Vorzüge ins Rampenlicht rücken. Doch wem glauben wir? Wer kann uns wirklich ein "schöneres Land" versprechen?

Mit einer überdrehten Mischung aus Realem und Groteskem wird unsere Zeit scharfzüngig hinterfragt. Visionen und Schreckensbilder tauchen auf, nur um am Ende am liebsten gemeinsam „weggelacht“ zu werden. Ein Abend voll Witz, Tiefgang und musikalischem Zauber!

https://youtu.be/4LJJKh_th3Q?si=lSG6brXkCn0HMoJz

 

Landestheater Detmold
8. Mai 2026 19:30

Die Reise nach Reims

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß! 

Deutsches Theater München Silbersaal
3. Mai 2026 19:30

Der Schauspieldirektor

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Das Publikum wirft an diesem Abend einen amüsanten und satirischen Blick in das Musik– und Theaterleben!
Herr Frank findet eine Windmaschine. Um sie in Aktion zu erleben, braucht er ein Theater, das heißt aber: Geld, eine Bühne, herausragende Sänger und eine fulminante Geschichte. Und schnell wird klar, dass die Schwierigkeiten heute noch immer die gleichen sind wie zu Zeiten Mozarts oder Schikaneders.
Eitelkeit, Eifersucht & Intrige oder die Kunst – wer in dieser turbulenten Inszenierung wird den Sieg davontragen?

Der Einakter wird abendfüllend mit teilweise unbekannten Mozartarien und Ensembles zu einem Opernereignis, bei dem die gesamte Bandbreite der Welt vor, hinter und auf der Opernbühne ausgerollt wird.
In der Fassung von Dominik Wilgenbus und Aris Alexander Blettenberg erlebt das Publikum eine neue Mozartoper, die rasant, virtuos und schonungslos komisch alle Register der Oper zieht.

https://youtu.be/HlkCkQgoRJ0?si=MWwvqfUZQqNQL_pD

Landestheater Detmold
3. Mai 2026 19:30

Die Reise nach Reims

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß! 

Deutsches Theater München Silbersaal
2. Mai 2026 20:00

Der Schauspieldirektor

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Das Publikum wirft an diesem Abend einen amüsanten und satirischen Blick in das Musik– und Theaterleben!
Herr Frank findet eine Windmaschine. Um sie in Aktion zu erleben, braucht er ein Theater, das heißt aber: Geld, eine Bühne, herausragende Sänger und eine fulminante Geschichte. Und schnell wird klar, dass die Schwierigkeiten heute noch immer die gleichen sind wie zu Zeiten Mozarts oder Schikaneders.
Eitelkeit, Eifersucht & Intrige oder die Kunst – wer in dieser turbulenten Inszenierung wird den Sieg davontragen?

Der Einakter wird abendfüllend mit teilweise unbekannten Mozartarien und Ensembles zu einem Opernereignis, bei dem die gesamte Bandbreite der Welt vor, hinter und auf der Opernbühne ausgerollt wird.
In der Fassung von Dominik Wilgenbus und Aris Alexander Blettenberg erlebt das Publikum eine neue Mozartoper, die rasant, virtuos und schonungslos komisch alle Register der Oper zieht.

https://youtu.be/HlkCkQgoRJ0?si=MWwvqfUZQqNQL_pD

Staatstheater Mainz
2. Mai 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Prinzregententheater
30. April 2026 19:30

Münchner Leben

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Prinzregententheater
29. April 2026 19:30

Münchner Leben

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Prinzregententheater
29. April 2026 19:30

Münchner Leben

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Landestheater Detmold
26. April 2026 19:30

Die Reise nach Reims

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß! 

Landestheater Detmold
24. April 2026 19:30

Die Reise nach Reims (Premiere)

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Nichts geht mehr: Auf dem Weg zur Krönung Karls X. von Frankreich strandet eine Gruppe adeliger Reisender aus ganz Europa in einem Luxushotel nahe Reims – Chaos ist vorprogrammiert. Und so brechen sich auch schon bald Liebeleien, Intrigen, Eifersucht und dergleichen Bahn zwischen allen Parteien.Nie war Warten unterhaltsamer: Mit einer nicht enden wollenden Folge an Bravourarien feiert Rossini in seiner rasant-komischen Opera buffa den Gesang und lässt das Opernensemble zu Höchstformen auflaufen. Die Krönungsfeierlichkeiten Karls X., die tatsächlich Anlass des Kompositionsauftrages waren, verkommen dabei zur Nebensache. Stattdessen präsentiert Klamauk-Experte Rossini eine Persiflage auf die Oberflächlichkeit des Adels und die Künstlichkeit der Gattung Oper, indem er das Überkochen von Emotionen ohne angemessenen äußeren Anlass bloßstellt. Ein großer, absurder Opern-Spaß! 

Staatstheater Mainz
19. April 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Mainz
5. April 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Prinzregententheater
29. März 2026 19:30

Münchner Leben

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Prinzregententheater
29. März 2026 15:30

Münchner Leben

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Prinzregententheater
28. März 2026 19:30

Münchner Leben (Premiere)

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Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt – mit Musik von Jacques Offenbach, einer frischen neuen Handlung und einem echten Publikumsliebling: Markus Stoll, besser bekannt als Comedian Harry G. 

Wir schreiben das Jahr 1866. Bayern ist gerade im Krieg von Preußen besiegt worden. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin reist nach München, um aus der widerspenstigen Stadt einen Zoo für „bajuwarische Tiere“ zu machen. Doch der Student Nepomuk, die korrupte Polizei und die Münchner Lebensart machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Alles ist Schwindel – aber ein wunderschöner. Und so wird der preußische Beamte selbst zum Wahl-Münchner.
Einer der Höhepunkte ist der Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, gespielt von Markus Stoll (Harry G)– scharfzüngig, urkomisch und gnadenlos aktuell.

In neuer Textfassung von Dominik Wilgenbus (Regie) und mit musikalischem Arrangement von Aris Alexander Blettenberg wird Offenbachs Musik zur Grundlage für ein ganz neues Operettenerlebnis.
Mit der typischen Handschrift der Kammeroper München entsteht ein musikalisch-satirisches Spektakel über eine Stadt, die aus Gegensätzen besteht – und daraus ihre Stärke bezieht.

Staatstheater Mainz
27. März 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Mainz
27. März 2026 19:30

Die Zauberflöte

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
21. März 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“


https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Staatstheater Mainz
14. März 2026 19:30

Die Zauberflöte (Premiere)

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Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.

Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.

Staatstheater Cottbus
13. März 2026 19:30

Kein schöner Land in dieser Zeit

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Ein Talentwettbewerb der besonderen Art ist der Liederabend KEIN SCHÖNER LAND IN DIESER ZEIT. Regisseur und Autor Dominik Wilgenbus betrachtet in diesem musikalisch-humoristischen Programm die Begriffe „Gesellschaft“ und „Heimat“ aus verschiedenen Perspektiven – mal satirisch, mal wehmütig, mal wütend.

In einer neuen Form des althergebrachten Mysterienspiels betreten allegorische Figuren die Bühne, jede ein Sinnbild für menschliche Schwächen und Sehnsüchte. Die „Torheit“ stimmt stolz ihr eigenes Loblied an, während "Habgier" und "Egoismus" ihre fragwürdigen Vorzüge ins Rampenlicht rücken. Doch wem glauben wir? Wer kann uns wirklich ein "schöneres Land" versprechen?

Mit einer überdrehten Mischung aus Realem und Groteskem wird unsere Zeit scharfzüngig hinterfragt. Visionen und Schreckensbilder tauchen auf, nur um am Ende am liebsten gemeinsam „weggelacht“ zu werden. Ein Abend voll Witz, Tiefgang und musikalischem Zauber!

https://youtu.be/4LJJKh_th3Q?si=lSG6brXkCn0HMoJz

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
20. Januar 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“


https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Stadttheater Kempten
15. Januar 2026 20:00

Der Schauspieldirektor

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Das Publikum wirft an diesem Abend einen amüsanten und satirischen Blick in das Musik– und Theaterleben!
Herr Frank findet eine Windmaschine. Um sie in Aktion zu erleben, braucht er ein Theater, das heißt aber: Geld, eine Bühne, herausragende Sänger und eine fulminante Geschichte. Und schnell wird klar, dass die Schwierigkeiten heute noch immer die gleichen sind wie zu Zeiten Mozarts oder Schikaneders.
Eitelkeit, Eifersucht & Intrige oder die Kunst – wer in dieser turbulenten Inszenierung wird den Sieg davontragen?

Der Einakter wird abendfüllend mit teilweise unbekannten Mozartarien und Ensembles zu einem Opernereignis, bei dem die gesamte Bandbreite der Welt vor, hinter und auf der Opernbühne ausgerollt wird.
In der Fassung von Dominik Wilgenbus und Aris Alexander Blettenberg erlebt das Publikum eine neue Mozartoper, die rasant, virtuos und schonungslos komisch alle Register der Oper zieht.

https://youtu.be/HlkCkQgoRJ0?si=MWwvqfUZQqNQL_pD

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
10. Januar 2026 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“


https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
31. Dezember 2025 19:30

Die Csárdásfürstin

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In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“


https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be

Cuvillies - Theater München
30. Dezember 2025 19:30

Hänsel und Gretel

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Die Geschichte der Blutwurst und der Leberwurst neu erzählt.

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