WORK
Dominik Wilgenbus, geboren am 05.04.1966 in Borken, lebt und arbeitet seit seinem Regiestudium an der Musikhochschule München bei Prof. Everding als Freischaffender Regisseur, Autor und Dozent in München.
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Dominik Wilgenbus, geboren am 05.04.1966 in Borken, lebt und arbeitet seit seinem Regiestudium an der Musikhochschule München bei Prof. Everding als Freischaffender Regisseur, Autor und Dozent in München.
Dominik Wilgenbus, geboren am 05.04.1966 in Borken, lebt und arbeitet seit seinem Regiestudium an der Musikhochschule München bei Prof. Everding als Freischaffender Regisseur, Autor und Dozent in München.


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CALENDAR
Die Csárdásfürstin
In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“
https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be
Die Csárdásfürstin
In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“
https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be
Die Csárdásfürstin
In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“
https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be
Die Csárdásfürstin
In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“
https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be
Die Csárdásfürstin
In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“
https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be
The Producers
Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?
Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.
The Producers
Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?
Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.
Die Csárdásfürstin
In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“
https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be
